Karl Brunner Europahaus Neumarkt

A-8330 Feldbach, Jahnweg 5

  • Vorsitzender: Mag. Karl Menzinger
  • Geschäftsführende Vorsitzende: Christine Hofmeister
  • Ehrenobmann: Max Wratschgo

Telefon: +43 (0)3152 / 24 97
e-mail: office@efb-steiermark.at
Homepage: www.efb-steiermark.at

Europahaus Neumarkt

Am 7.7.1957 wurde das Schloss Forchtenstein das erste österreichische Europahaus und wurde nach seinem Gründer "Karl Brunner Europahaus" benannt. Es ist Gründungsmitglied der Internationalen Föderation der Europahäuser (ÖFEH).

Das Karl Brunner Europahaus ist eine internationale Begegnungsstätte und Bildungszentrum des europäischen Föderalismus geworden.

Das Europahaus ist für Tagungen, Seminare, Projektwochen und Trainingslager bestens geeignet und bietet 49 Schlafplätze.

Es stehen neben Vortrags- und Aufenthaltsräumen eine Küche und ein überaus gediegener und völlig abgeschlossener Hof mit gemauertem Grillofen zur Verfügung.

Das Europahaus als Ideenwerkstatt

Die Europäische Föderalistische Bewegung (EFB), der Bund Europäischer Jugend (BEJ) und das Europahaus Neumarkt sind überparteilich und arbeiten im Rahmen der Europäischen Bewegung mit Verbänden zusammen, die eine föderative und demokratische Vereinigung der europäischen Staaten und Völker erstreben.

"Möge diese Burg im eigentlichen und im übertragenen Sinne des Wortes eine Festung des europäischen Gedankens sein!", sagte der "Vater Europas", Robert Schumann, als er im Herbst 1956 Schloß Forchtenstein einen Besuch abstattete.

Die Europäischen Föderalisten verstehen sich als Vordenker und Vorkämpfer für ein vereintes Europa. Die Idee schien oftmals als utopisch und nicht realisierbar. Wurden sie auch häufig belächelt, zeigt ein Resümee zum Stand der europäischen Integrationsbemühungen aber, dass viele Forderungen - von den Föderalisten gestellt - inzwischen Realität geworden sind.

Eine Verfassung für Europa

Europawahlen für eine Verfassung gebende Versammlung von 1959 bis 1963. Eine Charta der Europäischen Grundrechte wurde inzwischen geschaffen (2001) und seit 28.Feber 2002 tagt ein Konvent, der über die Europäische Verfassung berät.

Reise ohne Grenzkontrollen

Beratungen über eine Europa-Aktion zu diesem Motto im Jahre 1967 fanden im Europahaus statt. Durch die Schaffung des Europäischen Binnenmarktes wurden die wirtschaftlichen Grundrechte verwirklicht, durch das Abkommen von Schengen der Grenzübertritt ohne Kontrollen möglich (1985).

Eine Währung für Europa

1968 wurde von den Europäischen Föderalisten die Einführung einer Währung mit dem Namen Euro vorgeschlagen.

Seit Beginn des Jahres 2002 haben den Euro als Währung in der Tasche.

 

Mit freundlicher Unterstützung:

Erwachsenenbildung


Bundesministerium für Bildung